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Auszubildende schlechte Leistungen

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    Auszubildende schlechte Leistungen

    Wir haben eine Auszubildende in einem technischen Beruf im ersten Lehrjahr. Wir haben uns bewusst für diese Auszubildende entschieden da sie befriedigende Realschulleistungen hat und noch zusätzlich eine Berufsvorbereitung in Form des früheren BGJ absolviert hat. Im Bewerbungsgespräch und in einem anschließenden Betriebspraktikum konnte sie uns ein tatsächliches Interesse an dem zu erlernenden Beruf vermitteln.
    Nach Besuch des ersten Berufsschulblocks waren ihre Leistungen in der Berufsschule um die Note 5. Da wir um die Anlaufschwierigkeiten im Lernumfeld Berufsschule wissen haben wir umgehend das Gespräch mit ihr gesucht um Probleme zu klären und Maßnahmen wie Nachhilfe, Werksunterricht Englischeinzelnachhilfe usw. anzubieten und durchzuführen. Leider nimmt sie auch die ihr angebotenen Hilfen nur schleppend bis nicht an. Trotz wiederholte Gespräche mit dem Hinweis auf eine erforderliche Leistungsverbesserung ändert sich nicht viel.
    Leider müssen wir nach jedem Berufsschulblock feststellen das die Leistungen sich nicht verbessern eher schlechter werden. Sie wird das erste Lehrjahr mit Leistungen um 5 abschließen und ist vom Klassenlehrer als Abschlussprüfung Teil 1 am Ende dieses Jahres gefährdet eingestuft worden.
    Bei den betrieblichen Lehrunterweisungen zeigt sie kurzes Interesse schaltet ab und man sieht ihr deutlich an das sie nicht mehr folgt. Ihre praktischen Leistungen sind nicht gerade berauschend auch mehrmaliges üben verbessert die Leistung kaum.
    Wir sind nun recht ratlos wie wir weiter mit ihr umgehen sollen haben auch schon das Gespräch mit der Berufsschule und der IHK gesucht.
    Gibt es Erfahrungen die uns weiterbringen könnten?

    #2
    Schlechte Leistungen der Auszubildenden

    Vielleicht hilft "VerA"! Information unter www.vera.ses-bonn.de
    Es ist hierüber möglich, der Auszubildenden eine/einen ehrenamtliche(n) Ausbildungsbegleiterin/-begleiter zur Seite zu stellen.

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      #3
      Mittlerweile sind die Gespräche mit den an der Ausbildung beteiligten Personen geführt worden und weiter Maßnahmen, wie AbH, Ausbildungsbegleitung und intensivere Betreuung werden durchgeführt. Nun zeigt sich alledings das unsere Auszubildende diese Hilfen zwar annimmt aber ob diese Erfolg bringen scheint aus unserer Sicht fragwürdig da ihre Einstellung zur Ausbildung sich nicht erkennbar geändert hat. Die Erkenntnis das sie etwas tun muß und wir nur Hilfestellung geben können ist ihrerseits (noch) nicht erfolgt.

      Leider versucht sie jetzt die Ursachen ihrer Leistungsschwäche und fehlendem Interesse an der Ausbildung bei uns als Ausbildungsbetrieb zu suchen. Sie zweifelt die Organisation und Methoden unser Ausbildung an und fordert Änderungen die fragwürdig sind. Es erweckt den Anschein das sie sich ihren Ausbildungbetrieb nach ihren Wünschen gestalten möchte und versucht nun auch Fakten gegen uns zu sammeln um darin dann die Ursache eines evtl. Scheiterns ihre Ausbildung nachweisen zu können. Die zuständige IHK haben wir in Kenntnis gesetzt um auch von dieser Seite Hilfe zu bekommen.

      Wie soll es nun weitergehen?

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