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Probleme mit Auszubildender

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  • Probleme mit Auszubildender

    Ich habe folgendes Problem:
    Unter meinen derzeit 6 Azubis für Industriekaufleute befindet sich eine Auszubildende mit der ich größte Probleme habe:
    - schlechte Schulische Leistungen
    - unmotiviertes Auftreten
    - in den meisten Abteilungen mangelhafte Arbeitsleistung
    - kommt der Pflicht zur Berichtsheftabgabe nicht nach
    - Termine und Absprachen werden nicht eingehalten

    Persönliche Gespräche fruchten nicht. Wir bieten innerbetrieblich Nachhilfeunterricht für die schulischen Probleme an - wird von ihr nur teilweise angenommen.
    Hat von Ihnen irgendjemand noch eine Idee wie ich hier weiterkomme? Sie befindet sich Ende des 2.Lehrjahres - wobei ich skeptisch bin , dass sie die Abschlussprüfung in einem Jahr schafft.
    Mit anderen Azubis gibt es keine nennenswerten Schwierigkeiten.
    Für Ihre Anregungen besten Dank

  • #2
    RE: Probleme mit Auszubildender

    Am Ende des 2. Lehrjahres ist sie schon? Und persönliche Gespräche haben nicht gefruchtet?
    Puh!
    Das klingt ganz so, als ob man drastischere Maßnahmen einleiten muss. Wenn man sie nicht überzeugen kann, muss man sie vielleicht zu ihrem Glück zwingen?
    Ich halte zwar nicht allzuviel davon, aber vielleicht hilft hier das Mittel der Abmahnung.
    Wenn sie ja z.B. ihrer Verpflichtung zum Führen des Berichtsheftes nicht nachkommt, kann durchaus eine Abmahnung sinnvoll sein. Vielleicht denkt sie sich ja "Ja, lass die nur reden; mir passiert ja eh nichts.", da kann eine Abmahnung Wunder wirken und zeigen, dass das Unternehmen es durchaus ernst meint. Dabei sollte sie aber auch darüber aufgeklärt werden, was eine Abmahnung bedeutet und welche Konsequenzen dies für sie haben kann.
    Markus Bader
    Dipl. Inform. (FH)
    Ausbilder für Fachinformatiker

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    • #3
      RE: Probleme mit Auszubildender

      Man sollte aber auch nicht vergessen, das "Warum" zu hinterfragen.
      Hat die Auszubildende erst während der Ausbildung mit den Leistungen nachgelassen oder war sie schon immer so?
      Oft ist der Grund ja auch im sozialen Umfeld zu finden (z.B. Probleme in der Familie). Da wird eine Abmahnung vielleicht genau das Gegenteil bewirken und sie sich denken: "Erst die privaten Probleme und jetzt noch dies!". Das wird sie noch weiter demotivieren.
      Wie intensiv waren die bisher geführten Gespräche denn?
      Wie offen kann man mit ihr reden bzw. redet sie mit einem?
      Markus Bader
      Dipl. Inform. (FH)
      Ausbilder für Fachinformatiker

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      • #4
        RE: Probleme mit Auszubildender

        Hallo Herr Gölzer

        vielen Dank für Ihre Antwort.
        Gespräche haben mehrere stattgefunden - nur mit mäßigem Erfolg. Am 1.März hat sie Zwischenprüfung - die schulischen Leistungen sind eher mangelhaft. Alle Hilfe wird nicht wirklich angenommen. Die Idee mit der Abmahnung ist nicht schlecht - habe gestern auch schon mit dem Gedanken gespielt und werde das nun auch konsequent durchziehen.

        Grüße
        Ralf Weindl

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        • #5
          RE: Probleme mit Auszubildender

          Die Leistungen sind von jeher nicht besonders. Von ihr selbst kommt absolut gar nichts. Die Gespräche waren bisher sehr intensiv - ohne Erfolg.
          Sie redet generell mit niemandem besonders offen - ausser es geht um Sachen die mit der Arbeit rein gar nichts zu tun haben.
          Wir haben bereits in einem vorigen Gespräch weitere Konsequenzen angedroht - sie weiss eigentlich was die Stunde geschlagen hat.

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          • #6
            RE: Probleme mit Auszubildender

            Ich habe versucht durch eine weibliche Mitarbeiterin Zugang zu ihr zu finden - hat auch soweit ganz gut geklappt. Ernsthafte Probleme konnte auch sie keine ausmachen.
            Ich denke es liegt wirklich an der Einstellung auch zum schulischen Bereich. Wenn während der Ausbildung in den Fachbereichen bei einer Arbeitsanweisung von ihr die Aussage kommt "nö, keine Lust" - dann lässt das tief blicken.
            Auch von schulischer Seite wurden wir schon auf die Problematik hingewiesen - erstes Gespräch mit dem Lehrer hat auch schon stattgefunden.

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            • #7
              RE: Probleme mit Auszubildender

              Ist das Thema "Probleme außerhalb des Betriebes" denn angesprochen worden?
              Wenn sie von sich aus nicht offen über solche Themen redet, könnte es ihr vielleicht helfen, wenn man von sich aus auf sie zugeht und ihr zu verstehen gibt, dass man ihr nichts Böses möchte, sondern - im Gegenteil - ihr helfen möchte. Wenn sie Andeutungen macht, dass es solche Probleme gibt, sie aber nicht d'rüber reden möchte, kann man sie auch an geeignete Beratungsstellen verweisen. Hierzu könnte man sich im Vorfeld schon einmal Adressen besorgen, nur für den Fall, dass...

              Ich würde ihr auf jeden Fall in einem Gespräch nochmal klar machen, dass sie einerseits bei Problemen die volle Unterstützung des Betriebes hat, sie aber andererseits nicht so weiter machen kann.

              Vielleicht hat sie aber ja auch keine Probleme, sondern es ist ganz einfach ihre Einstellung, so mit den Dingen umzugehen. In diesem Fall halte ich eine Abmahnung für sinnvoll.
              Markus Bader
              Dipl. Inform. (FH)
              Ausbilder für Fachinformatiker

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              • #8
                RE: Probleme mit Auszubildender

                Sie haben nach Anregungen gefragt, auch wenn Wiederholungen dabei sind (Sie haben ja schon viel getan),hier sind sie:
                Ihre Auszubildende hat entweder massive Probleme oder sie ist in der falschen Ausbildung. Zwei Wege:
                Sie entscheiden, ob Sie Ihre Auszubildende trotz der Schwierigkeiten bis zur Prüfung begleiten wollen oder aber nicht.

                Sie spiegeln ihr die Situation, wenig zufriedenstellende Leistung, Regelverstöße. Was meint Sie dazu?
                Regelverstöße (siehe Berichtsheft) nicht mehr akzeptieren (Abmahnung), ihr das eindeutig mitteilen. Denn es hat den Anschein (ihre Handlungen deuten das an), als wolle Sie, möglicherweise in diesem Beruf, nicht ausgebildet werden.
                Was will Sie denn? Wie ist Sie zu diesem Beruf und Betrieb gekommen.
                Feundlich und respektvoll deutlich machen,dass es eben Grundvoraussetzungen gibt, die auch sie einhalten muss.
                Also, klare Absprachen, vernünftige und transparente Reaktionen auf Ausweichen und Nichteinhalten mit der Konsequenz, nicht mit dem Ziel (!), dass z. B. eine Auflösungsvereinbarung -im besten Fall- oder eine Kündigung erfolgen muss.
                Na dann, viel Erfolg
                Knut Kröner
                Dipl.Soz.Arb.
                Leiter Trainings- und Ausbildungszentrum (taz)
                Frankfurt am Main
                Außerbetriebliche Ausbildung

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                • #9
                  RE: Probleme mit Auszubildender

                  Hallo Herr Weindl,
                  möchte mich dem Beitrag von Herrn Kroener anschließen.

                  Durch das Spiegeln der Situation und des Verhaltens setzt u.U. eine Reaktion ein.

                  Aufgrund Ihrer Schilderungen mutmaße ich - vorausgesetzt die Dame hat ihrerseits keine Probleme in der Berufs-/Betriebswahl - die Problemquelle im privaten/persönlichen Umfeld.

                  Handlungsansätze/Informationsquellen für Ausbilder sind dort natürlich begrenzt.

                  Wünsche Ihnen Erfolg, auch im Sinne der Auszubildenden...

                  Viele Grüße

                  Thorsten Tooren
                  Dipl.-Kfm.

                  Ausbildungsleitung
                  Unternehmensgruppe Bünting

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                  • #10
                    RE: Probleme mit Auszubildender

                    hallöchen,
                    um mich meinen vorrednern anzuschließen, ja es gibt noch abmahnung etc.
                    zuerst würde ich aber feststellen wollen: Kann sie nicht? oder Will sie nicht? Ist nämlich ein erheblicher Unterschied. Im 1. Fall sind betriebliche Maßnahmen natürlich sinnvoll. Ich verlange bei meinen Azubis bei Klassenarbeiten schlechter als "3" eine Berichtigung und zusätzlich zum Berichtsheft freie Zusatzberichte. Da sieht man nämlich, ob sie es verstanden oder abgeschrieben hat. Ansonsten evtl. gemeinsames Gespräch mit Ausbildern in den Fachabteilungen und ihr, wenn vorhanden mit JAV. und zusätzlich mit dem Klassenlehrer und ihr.
                    "Will sie nicht" ist schwieriger: hier vielleicht noch mal erörtern, ob sie - wie schon gesagt - im richtigen Beruf ist. Ruhig ganz locker ansprechen, ob sie hinschmeißen will (wäre ja vielleicht nicht das allerschlimmste). Ansonsten Gesprächsführung (mit JAV) in die Richtung, dass sie selbst mal eben feststellt, was schief läuft, dann erstmal eine "Zielvereinbarung" machen, auch mit Unterschrift und für die Akte. Dann sie einen Termin vorschlagen lassen, bis wann die z.B. das Berichtsheft vorlegen will. Letzte Chance! Dann notfalls wirklich die Abmahnung schreiben.

                    Ich hoffe, die Kleine kriegt das noch wieder auf die Reihe, wie alt ist sie denn?

                    Ich wäre gespannt, wie das Ergebnis ist.

                    Viele Grüße, Eva-Maria Hots
                    Ausbildungsleitung & Personalentwicklung

                    Ulla Popken GmbH

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                    • #11
                      RE: Probleme mit Auszubildender

                      Ich denke eher sie will nicht. Intelligent ist sie - da spricht nichts dagegen. Gestern habe ich das Berichtsheft bekommen - kein Bericht von Ihrer Seite war unterschrieben - nicht ein einziger. Meine Azubis wurden mehrmalig darauf hingewiesen, daß das Berichtsheft unaufgefordert am Montag im Laufe des Tages abzugeben ist - bei ihr ohne Erfolg. Mit dem Klassenlehrer gab es auch schon Gespräche und ein Schreiben von Seiten der Schule wegen einer Note "6" im Bereich Geschäftsprozesse. Ausserdem mit dem Zusatz "sie schwätzt sehr oft" und "das Ausbildungsziel ist gefährdet." Ein Gespräch diesbezüglich auch mit der Geschäftsleitung scheint sie nicht sonderlich beeindruckt zu haben. Von Ihrer Seite kommt absolut nichts. Hilfe nimmt sie nur teilweise an. Eigeninitiative = Fehlanzeige. Ich denke mit 20 Jahren sollte man langsam verstanden haben worum es im Berufsleben geht.
                      Sie wird nun eine Abmahnung erhalten mit dem unmissverständlichen Hinweis, daß ihre Ausbildung ernsthaft gefährdet ist. Wenn sie es dann immer noch nicht kapiert hat, daß sie selbst etwas tun muss und ihr nicht alles hinterhergetragen wird hat sie selbst die Konsequenzen zu tragen. Dies ist leider die einzige Möglichkeit sie wachzurütteln. Mehrere Gespräche in der Vergangenheit haben keinen Erfolg gebracht

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                      • #12
                        RE: Probleme mit Auszubildender

                        Die Problematik, die angesprochen wird, habe ich in meinem Betrieb auch durchlaufen. Der Azubi war der Sohn der rechten Hand unserer Geschäftsführung. Selbst Gespräche mit und im Beisein der Mutter haben nicht gefruchtet; man kam sich bei dem Jungen vor, als ob man gegen eine Wand redet.Der Geschäftsführer machte unmissverständlich klar, daß er keine Hemmungen habe, den Jungen einen Tag vor der Abschlußprüfung zu kündigen. Selbst dieses war dem Jungen egal. Ich habe dann den Azubi bis zur Abschlußprüfung durchgeschleust, weil er mir leid tat, aber nach der Prüfung war ich der böse Ausbildungsleiter. Ein Jahr später wiederholte sich dasselbe Spiel mit einem Auszubildenden, dessen Mutter mit mir in einem Büro saß. Von beiden Seiten (Mutter und Sohn) war keine Einsicht zu verlangen. Auch den Jungen zog ich bis zur Abschlußprüfung durch. Als er anschließend nicht übernommen wurde (was die Betriebsleitung bei uns entscheidet), war ich der böse Ausbildungsleiter. Das Ende vom Lied war, daß die Mutter höchstens noch ein Guten Morgen für mich übrig hatte, und ansonsten mit Ach und Krach nur noch das nötigste mit mir sprach. Dieser Zustand besteht nun schon knapp 4 Jahren ( man nennt es auch Mobbing ). Beim nächsten Azubi gibt es eine Abmahnung und er fliegt. Man tut sich selbst keinen Gefallen damit, und ein 20jähriger will schon so erwachsen sein, und soll auch die Konsequenzen ertragen können.
                        MfG Axel Schmidt

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                        • #13
                          RE: Probleme mit Auszubildender

                          Was leider wieder mal zeigt, daß die Auszubildenden die durch Beziehungen rein gekommen sind sehr oft denken das reicht schon allein um die Ausbildung zu bestehen. Ich hatte dieses Jahr auch zwei Bewerbungen von Mitarbeiterangehörigen. Da die Schulzeugnisse deutlich unter dem von uns geforderten lagen, habe ich wie jedem anderen Bewerber mit so einem Zeugnis auch diesen eine Absage erteilt. Man tut sich keinen Gefallen wenn man solche Azubis dann einstellt nur weil es Tochter/Sohn von Mitarbeitern sind - auch wenn diese Mitarbeiter evtl. höher gestellt sind. Schliesslich bin ich als Ausbildungsleiter für die Ausbildung verantwortlich. Ausserdem represäntieren meine Azubis in gewisser Weise auch die Firma nach aussen - wie z.B. in der Berufsschule.
                          In unserem Betrieb stellen wir recht hohe Ansprüche an unsere Azubis - auf der anderen Seite können sie eine qualitativ hochwertige Ausbildung mit Aussicht auf Übernahme geniessen - und dafür muss man eben auch was tun.

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                          • #14
                            RE: Probleme mit Auszubildender

                            Es ist sicherlich frustrierend, wenn die Auszubildende trotz aller Maßnahmen weiterhin "zu macht".

                            Sofern eine JAV oder ein Betriebsrat vorhanden ist, sollten auch diese Personen über das Problem informiert werden. Ich bin sicher, dass auch eine JAV oder ein BR dieses Verhalten mißbilligt und in einem Gespräch dies auch klar macht.

                            Ein weiteres Druckmittel ist der Hinweis auf Verletzung der Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag (die entsprechenden Passagen der Auszubildenden zeigen!). Dabei sollte auch auf die Schadenersatzpflicht der Auszubildenden hingeweisen werden, wenn sich das Verhalten nicht ändert. Es empfiehlt sich, die bislang in etwa entstandenden Kosten aufzuzeigen (Vergütung, Arbeitsmittel, Reisekosten, etc.). Beim Thema Geld wird in der Regel immer eine Reaktion folgen. Sicherlich sind die "Erträge" hiervon in Abzug zu bringen. Dies dürfte aber nach Ihren Schilderungen ja nicht allzuviel sein.
                            Das Argument "keine Übernahme" hat ebenfalls so manchen Azubi die Augen geöffnet.

                            Eine Abmahnung sollte umgehend ebenfalls ausgesprochen werden. Dabei müssen Sie das Fehlverhalten aber konkret auflisten. Die Abmahnung ist auch grds. an bestimmte Fristen gebunden (2 Wochen nach Kenntnis des Fehlverhaltens).

                            Allgemein gesehen sind Auszubildende hinsichtlich der Kündigung in einer besseren Position. Eine Kündigung nach der Probezeit ist sehr schwierig, und wenn, dann nur fristlos. Die Rechtsprechung verweist dabei immer wieder auf die besondere Fürsorgepflicht gegenüber den Azubis. Eine "umfassende Abwägung der beiderseitigen Interessen" ist vorzunehmen, wie es in der Juristerei heißt. Das Fatale dabei: Je näher die Abschlußprüfung rückt, desto unmöglicher wird die Kündigung. Dabei wird auch die Schwere des Vergehens berücksichtigt. Schlechte schulische Leistungen, mangelhafte Berichtsheftführung o. ä. rechtfertigt sicherlich nicht eine fristlose Kündigung. Und insgesmat gilt: Es müssen mehrere Abmahnungen erfolgt sein, bevor es zu einer fristlosen Kündigung kommen kann (von Gewaltanwendung einmal abgesehen).

                            Eine Aufhebungsvereinbarung ist daher sicherlich eine bessere Wahl.

                            Aber wer weiß: Vielleicht hat Ihre Auszubildende gegen eine Kündigung ja keine Einwände!

                            In diesem Sinne wünsche ich viel Erfolg bei der Bewältigung des Problems.

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                            • #15
                              RE: Probleme mit Auszubildender

                              Hallo Herr Weindl, ich habe nicht alle Kommentare gelesen und möchte Ihnen einen Tipp. In meiner langjährigen Arbeit mit schwierigen Auszubildenden (Industrieelektronikern) gab es oft das Thema "Kommunikation" welches den Laden ganz schön durcheinander bringen kann. Lassen Sie sich alle Sätze die Sie formulieren von ihr wiederholen um Missverständnisse zu vermeiden, arbeiten Sie mit Ziel- und Förderplänen und nehmen Sie ggf. Kontakt zu einen Moderator bzw. Mediator auf.

                              Das wichtigste ist (schon von jemanden genannt, Ihre Absicht, Ihre Einstellung zu der jungen Frau. Ist der Bogen überspannt, wird es sehr schwer. Lernen Sie an dieser Sache um bei einer Wiederholung mit anderen Azubis auf Instrumente zurück zu greifen.

                              Ich bearate Sie gern weiter, viel Erfolg für Sie und für die junge Frau.

                              Ralf Pieper
                              Ralf Pieper
                              Jugend- und Erwachsenenbildung, Training, Coaching, Recruitment

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