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Ausbildersprechtage

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    Ausbildersprechtage

    Das Thema wurde eingerichtet von:

    birgit.junker
    Kurzprofil: Bürokauffrau
    letzte Stationen: T-Mobile Vertriebsmarketing, Deutsche Telekom AG/Abteilung Legal brand affairs (vorwiegend Internet- and domainresearch),
    REWE-Zentral AG/Fachbereich Expansion Grossflächige Fachmärkte

    Information
    Erfahrungsaustausch zum Thema Kooperation zwischen Berufsschule und Ausbildungsbetrieb.
    Positive oder negative Erfahrungen? Verbesserungsvorschläge?

    Tipps/Hinweise
    Wer hat Erfahrungen mit Whiteboards?
    Zuletzt geändert von Administrator; 18.02.2019, 09:05.
    Freundliche Grüße

    gez.

    Birgit Breder

    #2
    Ausbildersprechtage

    Willkommen im Forum Ausbildersprechtage.

    Gerne möchte ich mich mit Ihnen zu folgenden Themen austauschen und erwarte ganz einfach Ihre rege Teilnahme

    Welche Erfahrungen haben Sie in Sachen Ausbildersprechtage gemacht? Wie kooperativ ist die Zusammenarbeit zwischen Schule und Ausbildungsbetrieb?

    Danke im voraus für Ihre Beiträge.

    Gruß, Birgit Junker
    Freundliche Grüße

    gez.

    Birgit Breder

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      #3
      RE: Ausbildersprechtage

      Guten morgen Frau Junker, ich möchte ihre Frage ausweiten, sind auch Elternsprchtage angedacht? Sicherlich trägt dies auch dazu bei die Ausbildung nicht gleich zu schmeißen wenns mal nicht so klappt. Ich bin sowieso ein Freund von "Sprechtagen" auch zwischen Auszubildenden und Ausbildenden insbesondere in den ersten 100 Tagen.

      Ralf Pieper
      www.fourfuture.de
      Ralf Pieper
      Jugend- und Erwachsenenbildung, Training, Coaching, Recruitment

      Kommentar


        #4
        RE: Ausbildersprechtage

        Hallo Herr Pieper,

        zunächst einmal danke für Ihre Antwort. Eltern sollten sich unbedingt mit der Materie auseinandersetzen. Bildung fängt schliesslich im Elternhaus an!!! Man sollte mal eine Umfrage starten mit dem Thema: "Änderung Schulordnung NRW im August 2002, insbesondere Bewertung zum Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten bei Schülern. Hier ist die Meinung der Eltern gefragt!!"

        Gruß aus Bornheim, Birgit Junker

        Freundliche Grüße

        gez.

        Birgit Breder

        Kommentar


          #5
          RE: Ausbildersprechtage

          Sehr geehrte Frau Junker,

          ich habe erst vor kurzem die Ausbildung nebenamtlich in unserem Betrieb übernommen. Zu den Ausbildersprechtagen werde ich dann gehen wollen, die auch von den Berufsschulen angeboten werden.
          Ich erhoffe mir dadurch frühzeitige Erkenntnisse über den theoretischen Bildungsstand der Auszubildenden. Somit habe ich die Möglichkeit, frühzeitig auf Probleme in der Schule (personell oder fachlich) einzugehen.
          Hoffentlich funktioniert das so, wie ich es mir auch vorgestellt habe. ;-)
          Die Erfahrung steht als noch aus.

          Lieben Gruß.
          Markus Zimmerling

          Kommentar


            #6
            RE: Ausbildersprechtage

            Hallo Frau Junker,

            ich halte es immer für wichtig zu den Ausbildersprechtagen zu gehen. Ersten um sich über den Stand der Auszubildenden zu informieren und zweiten um die entsprechenden Lehrer kennen zu lernen. Das verkürzt bei Problemen die Wege und man kann diese direkter angehen.

            Mit freundlichen Grüßen aus Troisdorf

            Britta Mielke
            Personal- und Ausbildungswesen aks aktuelle krankenpflege systeme GmbH

            Kommentar


              #7
              RE: Ausbildersprechtage

              Hallo Herr Zimmerling,

              einige Schulen haben gute Websites, da hat man auch Einsicht in die Stundenpläne sowie eine Vorstellung des Lehrerkollegiums und sonstige Infos. Man arbeitet daran, siehe E-Initiative-NRW, das läßt hoffen. Die Änderung der Schulordnung NRW zum August 2002, hier sind die Bewertungen hinsichtlich des Arbeits-, Lern- und Sozialverhaltens gemeint. Die Elite der Teamplayer und Projektmitarbeiter...steht in den Startlöchern.

              Halten Sie uns doch einfach auf dem laufenden, positive und negative Erfahrungen unbedingt erwünscht.

              Gruß aus Bornheim, Birgit Junker

              markus.zimmerling hat geschrieben:
              -------------------------------
              Sehr geehrte Frau Junker,

              ich habe erst vor kurzem die Ausbildung nebenamtlich in unserem Betrieb übernommen. Zu den Ausbildersprechtagen werde ich dann gehen wollen, die auch von den Berufsschulen angeboten werden.
              Ich erhoffe mir dadurch frühzeitige Erkenntnisse über den theoretischen Bildungsstand der Auszubildenden. Somit habe ich die Möglichkeit, frühzeitig auf Probleme in der Schule (personell oder fachlich) einzugehen.
              Hoffentlich funktioniert das so, wie ich es mir auch vorgestellt habe. ;-)
              Die Erfahrung steht als noch aus.

              Lieben Gruß.
              Markus Zimmerling
              Freundliche Grüße

              gez.

              Birgit Breder

              Kommentar


                #8
                RE: Ausbildersprechtage

                Hallo Frau Mielke,

                ja, Sie sind gut drauf und ich wünsche Ihnen weiterhin den "Tiger im Tank"

                Gruß aus Bornheim, Birgit Junker


                britta.mielke hat geschrieben:
                -------------------------------
                Hallo Frau Junker,

                ich halte es immer für wichtig zu den Ausbildersprechtagen zu gehen. Ersten um sich über den Stand der Auszubildenden zu informieren und zweiten um die entsprechenden Lehrer kennen zu lernen. Das verkürzt bei Problemen die Wege und man kann diese direkter angehen.

                Mit freundlichen Grüßen aus Troisdorf

                Britta Mielke
                Freundliche Grüße

                gez.

                Birgit Breder

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                  #9
                  RE: Ausbildersprechtage

                  Hallo Frau Junker,
                  ich freue mich, Sie als Moderatorin eines Forums zu finden, noch dazu eines Themas, das auch mich schon lange beschäftigt. Nach meinen Erfahrungen ist die Kooperation zwichen Ausbildern und Berufsschullehrern eher einseitig, wenn sie denn überhaupt stattfindet. Ich zitiere dazu gerne Pätzold, der schon 1995 feststellen musste: "Soll jedoch Kooperation mehr sein als nur 'Feuerwehr', dann muss darüber nachgedacht werden, wie man in Kontinuität zusammenarbeitet, die Anlässe bzw. Notwendigkeiten für eine sinnvolle Kooperation selbst bestimmt und nicht nur reaktiv handelt." (Lernorte im dualen System der Berufsbildung, Bielefeld)
                  Auch in den bisherigen Mails Ihres Forums ist nur davon die Rede, wie man als Ausbilder in die Schule geht. Was ist umgekehrt der Fall? Ich werde die Frage mal an die Pinwand heften, vielleicht gibt es dort Antworten.
                  Viel Erfolg für Ihr Forum und viel Spaß bei der Gewinnung neuer Erkenntnisse.
                  Ihr Adalbert Ruschel

                  birgit.junker hat geschrieben:
                  -------------------------------
                  Willkommen im Forum Ausbildersprechtage.

                  Gerne möchte ich mich mit Ihnen zu folgenden Themen austauschen und erwarte ganz einfach Ihre rege Teilnahme

                  Welche Erfahrungen haben Sie in Sachen Ausbildersprechtage gemacht? Wie kooperativ ist die Zusammenarbeit zwischen Schule und Ausbildungsbetrieb?

                  Danke im voraus für Ihre Beiträge.

                  Gruß, Birgit Junker
                  Adalbert Ruschel
                  Professor i.R. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg
                  Autor und Ko-Autor von Büchern und Buchbeiträgen zur beruflichen Bildung

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                    #10
                    Zusammenarbeit

                    Hallo Forum-Teilnehmer,
                    ich möchte kurz einwerfen, dass es durchaus mehrere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zwischen Berufsschulen und Ausbildern gibt.
                    Wir besuchen z. B. in größeren Abständen durchaus einmal die Berufsschulen, melden uns dazu in der großen Pause an und wechseln ein paar Worte mit Klassen- und Fachlehrern.
                    Mehrere unserer Ausbilder arbeiten aktiv in Prüfungskommissionen mit Lehrern der Berufsschule zusammen, so dass man sich gut über theoretische und praktische Lehre abstimmen und ergänzen kann. Hat man erst einen Bekanntrheitsstatus bei den Berufsschullehrern fließen auch Informationen außerhalb angesetzter Ausbildertage.
                    Gruß Bine
                    Sachgebietsleiter Erstausbildung und Fortbildung in der Ausbidungsgesellschaft Wasserwirtschaft Magdeburg

                    Kommentar


                      #11
                      RE: Ausbildersprechtage

                      Guten Tag,

                      ich nehme grundsätzlich an den Sprechtagen teil.

                      Ich erfahre dort zwar selten etwas Neues, da meine Auszubildenden mir sowieso alle Klassenarbeiten vorlegen, so dass ich - zumindest was die schriftlichen Leistungen anbelangt - immer auf aktuellem Stand bin.
                      Dennoch interessiert mich darüber hinaus das Verhalten der Azubis während des Unterrichts.

                      Außerdem erscheint mir die Teilnahme an den Sprechtagen auch für die Azubis wichtig, denn ich merke schon, dass sie stolz darauf sind, dass ihr Betrieb sich kümmert.

                      Darüber hinaus stehe ich auch ständig im Kontakt zum Klassenlehrer. Wir halten uns gegenseitig auf dem Laufenden, insbesondere, wenn Verhaltensauffälligkeiten zu beobachten sind.

                      Gruß aus Dortmund,

                      Ilka Göke

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                        #12
                        RE: Zusammenarbeit

                        Hallo Frau Buechner,

                        danke für Ihre Antwort. Ihr Engagement ist super! Nur wenn alle an einem Strang ziehen, klapptŽs auch mit der Ausbildung. Darf ich fragen wie hoch die Durchfallquote ist?

                        Gruß aus dem heute sonnigen Rheinland.

                        Birgit Junker

                        sabine.buechner hat geschrieben:
                        -------------------------------
                        Hallo Forum-Teilnehmer,
                        ich möchte kurz einwerfen, dass es durchaus mehrere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zwischen Berufsschulen und Ausbildern gibt.
                        Wir besuchen z. B. in größeren Abständen durchaus einmal die Berufsschulen, melden uns dazu in der großen Pause an und wechseln ein paar Worte mit Klassen- und Fachlehrern.
                        Mehrere unserer Ausbilder arbeiten aktiv in Prüfungskommissionen mit Lehrern der Berufsschule zusammen, so dass man sich gut über theoretische und praktische Lehre abstimmen und ergänzen kann. Hat man erst einen Bekanntrheitsstatus bei den Berufsschullehrern fließen auch Informationen außerhalb angesetzter Ausbildertage.
                        Gruß Bine
                        Freundliche Grüße

                        gez.

                        Birgit Breder

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                          #13
                          RE: Ausbildersprechtage

                          Hallo Frau Goeke,

                          sehr positiv, top Engagement. Jugendliche brauchen ein Feedback, weil es in den meisten Fällen schon im Elternhaus daran mangelt. Viele Jugendliche haben allein dadurch schon denkbar schlechte Voraussetzungen. Da brauchts manchmal nicht viel, Stress in der Schule, desinteressierter Ausbilder, dann ist das Ende schon vorprogrammiert!!! In diesem Zusammenhang fällt mir direkt wieder die geänderte Schulordnung NRW ein, zusätzlich zum Zeugnis gibts Bewertungen hinsichtlich des Lern- und Sozialverhaltens, das kann nur gut sein. Oder die Weichenstellung für die künftige Elite-Auswahl??

                          Gruß aus Bornheim, Birgit Junker

                          ilka.goeke hat geschrieben:
                          -------------------------------
                          Guten Tag,

                          ich nehme grundsätzlich an den Sprechtagen teil.

                          Ich erfahre dort zwar selten etwas Neues, da meine Auszubildenden mir sowieso alle Klassenarbeiten vorlegen, so dass ich - zumindest was die schriftlichen Leistungen anbelangt - immer auf aktuellem Stand bin.
                          Dennoch interessiert mich darüber hinaus das Verhalten der Azubis während des Unterrichts.

                          Außerdem erscheint mir die Teilnahme an den Sprechtagen auch für die Azubis wichtig, denn ich merke schon, dass sie stolz darauf sind, dass ihr Betrieb sich kümmert.

                          Darüber hinaus stehe ich auch ständig im Kontakt zum Klassenlehrer. Wir halten uns gegenseitig auf dem Laufenden, insbesondere, wenn Verhaltensauffälligkeiten zu beobachten sind.

                          Gruß aus Dortmund,

                          Ilka Göke
                          Freundliche Grüße

                          gez.

                          Birgit Breder

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                            #14
                            RE: Zusammenarbeit

                            Hallo Frau Büchner,
                            Sie sprechen mir mit Ihrer Mail aus der Seele. Das duale System der Beruflichen Bildung in der BRD macht die Zusammenarbeit von Ausbildern und Lehrern bzw. Schulleitern der Berufsschulen unerlässlich. In der Praxis zeigt sich jedoch genau diese Stelle als Schwachstelle. Zwar klärt das BBiG (§ 6) ganz eindeutig, wer für die Berufsausbildung zuständig ist: der Ausbildende. Dennoch gehen nicht nur die Intentionen des BBiG davon aus, dass Kooperation und Kommunikation auf der operativen Ebene der Ausbildung gegenüber gesetzlicher Reglementierung den Vorzug haben sollte, auch die Praxis sieht das so. Gesetzliche Regelungen schaffen die Rahmenbedingungen, die von den Praktikern in Betrieb und Schule mit Leben erfüllt werden müssen. Die kritischen Bereiche der Koordination zwischen Betrieb und Schule bestehen
                            * in der unzureichenden inhaltlichen Abstimmung (Akzentsetzung bis Widersprüche),
                            * in der zeitlichen Anordnung der Lerninhalte (Schule = Inhaltssystematik, Betrieb = Ablaufsystematik, Wiederholungen),
                            * in der methodischen Gestaltung (Schule nach Fächern gegliedert und sprachbetont, hermeneutisch; Betrieb ganzheitlich und handlungsbetont).
                            Die unterschiedliche Ausbildung von Berufsschullehrern einerseits und Ausbildern andererseits verringert die Tendenz zur Distanzierung wohl kaum. Dennoch, so trostlos wie das Bild von der Kooperation zwischen Betrieb und Berufsschule auch aussehen mag, der Ausbildungserfolg wird davon kaum berührt. Bei aufmerksamer Betrachtung lässt sich sogar erkennen, dass sich hinter den Schwächen lernpsychologische Stärken verbergen können:
                            So kann eine Betrachtung der Lerninhalte aus unterschiedlichen Gesichtswinkeln das Verständnis bei den Lernenden eher fördern. Widersprüche darf es jedoch nicht geben.
                            Zeitliche Verschiebungen können zu nützlichen Wiederholungen (nicht Aufwärmen) führen und damit der Erfolgssicherung dienen.
                            Unterschiedliche methodische Ansätze (Methodenvielfalt) fördern die Fähigkeit zum Selbstlernen.
                            Eine derartige Umkehrung von Schwächen zu Stärken erfordert aber gründliche Kommunikation der Lehrenden. Zum informellen Informationsaustausch bieten sich an:
                            * die Lektüre der Berichtshefte bzw. Ausbildungsnachweise,
                            * Gesprächs- und Arbeitskreise, z. B. Berufsschulbeiräte oder „Arbeitskreis Schule - Wirtschaft“,
                            * Mitgliedschaft in Prüfungsausschüssen,
                            * Gemeinsame Veranstaltungen, z. B. zur Berufsfindung,
                            * Feiern, z. B. Jubiläen oder Übergabe der Abschlusszeugnisse,
                            * Betriebsbesichtigungen, Betriebserkundungen und Lehrerpraktika in den Betrieben,
                            * Fortbildungsveranstaltungen.
                            "Soll jedoch Kooperation mehr sein als nur 'Feuerwehr', dann muss darüber nachgedacht werden, wie man in Kontinuität zusammenarbeitet, die Anlässe bzw. Notwendigkeiten für eine sinnvolle Kooperation selbst bestimmt und nicht nur reaktiv handelt." (Günter Pätzold)
                            Solche Anlässe erfordern Eigenengagement, berufliches Interesse auf beiden Seiten. Reglementierungen wären hier wenig hilfreich. Aus einer geringen Kontakthäufigkeit zwischen Betrieb und Schule darf aber nicht auf fehlendes Interesse seitens der Betriebe an der Berufsschule oder umgekehrt geschlossen werden. Sie sind eher Zeichen für "stillschweigendes Verständnis" füreinander und Routine in der Arbeitsteilung.
                            Verzeihen Sie den Umfang der Antwort, aber: Wovon das Herz voll ist, davon läuft der Mund über.
                            Schauen Sie bitte mal auf die Pinwand in foraus.de, vielleicht haben Sie auch eine Antwort auf meine Frage an der Stelle.
                            Mit besten Grüßen
                            Ihr Adalbert Ruschel

                            sabine.buechner hat geschrieben:
                            -------------------------------
                            Hallo Forum-Teilnehmer,
                            ich möchte kurz einwerfen, dass es durchaus mehrere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zwischen Berufsschulen und Ausbildern gibt.
                            Wir besuchen z. B. in größeren Abständen durchaus einmal die Berufsschulen, melden uns dazu in der großen Pause an und wechseln ein paar Worte mit Klassen- und Fachlehrern.
                            Mehrere unserer Ausbilder arbeiten aktiv in Prüfungskommissionen mit Lehrern der Berufsschule zusammen, so dass man sich gut über theoretische und praktische Lehre abstimmen und ergänzen kann. Hat man erst einen Bekanntrheitsstatus bei den Berufsschullehrern fließen auch Informationen außerhalb angesetzter Ausbildertage.
                            Gruß Bine
                            Adalbert Ruschel
                            Professor i.R. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg
                            Autor und Ko-Autor von Büchern und Buchbeiträgen zur beruflichen Bildung

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                              #15
                              RE: Ausbildersprechtage

                              Hallo zusammen,

                              ich bin schon ein wenig überrascht, dass gerade zu diesem Thema so viele Mitglieder schreiben, hört man doch von den Berufschullehrern eigentlich immer nur, dass sich die Firmen herzlich wenig für die Berufschule interessieren.
                              Ich persönlich halte den Kontakt zum Klassen- bzw. Fachlehrer nicht nur aus "Kontrollgründen" für absolut unabdingbar, viel mehr gibt es doch den Auszubildenden ein sehr positives Gefühl wenn der Fachlehrer sie in Anwesenheit des Ausbilders lobt. Zudem halte ich es für dringend notwendig die Zusammenarbeit zwischen Berufschule und Ausbildungsbetrieb noch mehr als bisher zu fördern. Nicht nur um den Leistungsstand, etwa nach einer "verhauenen" Klassenarbeit abzufragen, sondern viel mehr präventiv auf eventuele Schwachstellen hin zu wirken. Nur so ist es uns Ausbildern möglich nicht nur das vorhandene Wissen zu fördern, sondern vor allem dass nötige Vertrauen zu den Auszubildenden zu stärken.
                              Freier Dozent
                              Arbeitssicherheits- und Gefahrgutbeauftragter

                              Zugelassener Trainer der Lufthansa Cargo AG

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