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    Bildungsvideos

    ClipSchool.de ist Deutschlands erstes online Bildungsvideoportal und fast eine virtuelle Schule ohne Klassenzimmer. Wir haben auch keine Lehrer, nur aktive ClipSchüler, denn über ein Bewertungssystem der Lernenden findet eine ständige Qualitäts- und Aktualitätsanalyse statt. Unter ClipSchülern (Mindestalter 14 Jahre) ist das Du vereinbart. Im interaktiven Selbststudium lernt der angemeldete Nutzer dieses Portals das im Bildungsnetzwerk verbreitete Wissen und kann dem Bildungsnetzwerk eigene Beobachtungen hinzufügen. Durch Fragen, Kommentare und Diskussion können die Clips als Lernträger sortiert, ergänzt und aufbearbeitet werden.

    In der Community ClipSchool.de wird das Bildungsvideo auch als Ausbildungsmedium erprobt. Im November '07 werden im Rahmen einer Unterrichtsprojektwoche weitere Bildungsvideos zu den 500 Bildungskategorien von Berufsgrundschülern und Fachoberschülern erstellt werden.

    Die Welt des Internets und seine bekannten Videoportale ( You Tube, MyVideo, etc. ) standen gewissermaßen Pate bei der Idee zu ClipSchool. Die Inhalte von Fachbüchern und Lexika werfen oft genug neue Fragen auf. Genau hier setzt ClipSchool an und möchte mit den eingestellten Clips offene Fragen beantworten und gleichzeitig zu Diskussionen einladen und
    anregen. Da die Kurzfilme viele Probleme selbst erklären, bzw. beantworten, bekommen ClipSchüler die Möglichkeit, eigene Videoclips mit Bildungsinhalt im Internet unter ClipSchool.de zu veröffentlichen. Alle Mitglieder können die angebotenen Videos nach inhaltlicher Qualität mit 1 – 5 Sternen beurteilen. Über anhängende Bewertungs- und Kommentarfelder ist so Raum für einen lebhaften Meinungsaustausch über die Inhalte der einzelnen Kurzfilme gegeben. Videos erstellen kann manmit einer Webcam im Browserfenster oder mit Screenrecorderprogrammen oder Digicam und anderen Aufnahmemedien.

    Die Videos aus den Bereichen der beruflichen Bildung zeigen wie ClipSchool funktionieren kann. In der Wunschliste werden Fragen und Clip-Wünsche formuliert. Nach deren Freischaltung können die ClipSchüler die Fragen mit Clips beantworten. Die Clips sollen audiovisuell vermitteln und demonstrieren, wie etwas funktioniert.Somit bietet ClipSchool.de das benötigte Wissen aus sich selbst an. Das Modell sieht vor, dass ClipSchüler sich ihr eigenes Nachhilfegeld im Internet verdienen können. So erhalten ClipSchüler nachfrageorientiert die richtigen Antworten auf ihr Problem.

    Nach der kostenlosen Anmeldung und / oder für jede Empfehlung erhält der registrierte ClipSchüler zunächst freie Clips. In der Phase seit dem 01.Mai 2007, sind es derzeit zehn freie, zur Verfügung stehende Clips. Für den ersten eigenen Clip, Bildungsinhalt vorausgesetzt, gibt es zusätzlich eine Gutschrift von weiteren 20 freien Clips. Aktive ClipSchüler, die die Fragen anderer beantworten, werden also vermutlich keine Clips aufladen müssen.

    Werden Wünsche oder neue Clips von den Mitgliedern in das Portal gestellt, durchlaufen sie zunächst eine Kontrolle auf Bildungsinhalt. Um auch die technische Qualität zu gewährleisten werden die Videos komprimiert und zum Schutz aller, einzeln frei geschaltet. Die sonst üblichen Fragen zum Portal, zu Tipps und Tricks, zur Technik und zu den natürlich vorhandenen Regeln werden selbstverständlich nicht durch Texte, sondern durch Clips beantwortet. Erste Filme (derzeit 260 Stück) sind auf ClipSchool.de bereits online.
    Zuletzt geändert von ClipSchool; 15.09.2007, 09:52.

    #2
    Clipschule oder Klippschule

    Hallo,
    haben Sie bei der Namensfindung Ihres Instituts den phonetischen Aspekt übersehen?
    Die artikulatorisch-akustische Indifferenz von Clip und Klipp bringt Sie in die Nähe der "Klippschule". Diese waren vom Mittelalter bis weit in das 18. Jahrhundert in den deutschen und niederländischen Städten übliche Privatschulen für die Vermittlung funktionalen Basiswissens. Heute wird der Ausdruck ausschließlich pejorativ verwandt. Die Feststellung, jemand habe eine Klippschule besucht, gilt als Beleidigung.

    Mit internetten Grüßen
    Ihr Adalbert Ruschel
    Adalbert Ruschel
    Professor i.R. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg
    Autor und Ko-Autor von Büchern und Buchbeiträgen zur beruflichen Bildung

    Kommentar


      #3

      Uns ist, Herr Professor Ruschel, schon aufgefallen, dass es hier eine mögliche historische Assoziation gibt, insbesondere wenn man den Namen nicht englisch ausspricht, aber welcher Begriff ist schon frei von Assoziationen.

      Eigentlich beantworten wir alle Fragen der Wunschliste mit einem Clip. In diesem Forum aber nun mal ausnahmsweise eine Textform.

      Nachträglich betrachtet hatten wir nie vor schon mit der Internetadresse eine Provokation auszudrücken. Die modernen Menschen aller Alters- und Bildungsschichten, die wir mit ClipSchool ansprechen wollen verstehen, den bisherigen Rückmeldungen zufolge, unter Clip einen Kurzfilm und unter School jedenfalls nicht automatisch eine deutsche Schule und das 18. Jahrhundert ist einhundert Jahre überwunden. Zu bedauern ist das es allgemein nicht von besonderem Ansehen noch ein Schüler, gleich welcher Schule, zu sein ist und dies in Zeiten in denen das lebenslange Lernen hoch gehalten wird. Unsere ClipSchüler nehmen jedenfalls die Bildungsform speziell ab dem Nachmittagsbereich an. Auch die historische Pädagogik der von Ihnen genannten Winkel-, Klipp- und Heckschulen kann es in einer ClipSchool systembedingt nicht geben, da sie im Internet verortet ist. Unsere ClipSchüler kommen jedenfalls aus allen Bundesländern.

      Die Assoziationen positiv angewendet geht es aber schon um die Frage "von wem geht die Bildung aus". Expertenwissen und Buchwissen erreichen viele Schichten nur gering oder gar nicht mehr. Hier stellt sich die Frage ob es im geschützten Raum der ClipSchool.eu (in der für die Nutzung eine Anmeldung notwendig ist, wie in jeder Bildungseinrichtung) nicht der ClipSchüler selbst zum Bildungsproduzenten werden kann. Seit die Computer in allen Klassen und in vielen Kinderzimmern sind fehlt, zumindest mir, oft die Ausnutzung der guten Möglichkeiten selbst etwas damit zu produzieren. Fast immert wird der mit PC's Bildungsbeteiligte in die Rolle des Rezipienten gerückt. Hier will die ClipSchool mit dem web2.0 Ansatz jeden zum potenziellen Autor von Bildungsvideos machen. Der Ansatz mit den eigenen Bildungsvideos ein eigenes Nachhilfegeld im Centbereich im Internet zu ermöglichen soll bei höchsten Provisionen für die Autoren genau den Mangel einer Vielzahl von Bildungsportalen beheben, nämlich das fast niemand etwas hineinstellt.

      Die ClipSchool ist deshalb, so unsere ersten Erfahrungen:
      - nachfrageorientiert durch die eigene Wunschliste; und die Antworten
      - 6-dimensional durchsuchbar (Neu, Bestbewertet, Oft gesehen, Titelsortiert, 500 Fachbereiche, Antworten auf Fragen);
      - benötigt außer einem modernen Browser mit Flashplayer keine weitere Software;
      - macht jeden mit der eigenen Webcam im Browserfenster oder mit einer Shareware zum Autor;
      - nutzt nachweislich die Nachmittags- und Abendzeit der Schüler nun mehr für Bildung;
      und wird mit ClipClubs und Diskussionen zu Clips arbeiten.

      Tipp: Beachten Sie, auch wenn Sie dies später lesen, unsere Newsletter Clips
      Zuletzt geändert von thomas.neuhaus; 29.09.2017, 13:46.

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